Home | Programm | Links | Verein | Kontakt | Tell-A-Friend  |  Bookmark and Share

Newsletter   

» Alle Veranstaltungen im Überblick


Prof. Alex Schneider (CH):
Von der Mathematik, Physik und Astronomie zum multidimensionalen Weltbild

«Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.»


Vortrag (mit Videoclips): Freitag, 20. Januar, 19.30 Uhr
Festsaal Katharinen, Katharinengasse 11, St. Gallen
Fr. 20.- / für Mitglieder Fr. 15.- / ohne Voranmeldung

Sir Isaac Newton (1642-1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom, gehört zu den bedeutendsten Naturforschern der Menschheitsgeschichte. Bahnbrechende theoretische Ansätze über die Natur des Lichts, über Gravitation und Planetenbewegungen und über mathematische Probleme, vor allem zu Infinitesimalrechnung und Algebra, wurden von ihm entwickelt. Newtons Ruhm als Begründer der klassischen theoretischen Physik und damit - neben Galilei - der exakten Naturwissenschaften überhaupt, geht insbesondere auf sein Hauptwerk „Mathematische Prinzipien der Naturlehre“, bekannt als „Principia“, zurück. Die von ihm geschaffene Grundlage der Mechanik wurde erst zu Beginn des 20. Jh. durch die Einsteinsche Relativitätstheorie modifiziert.

Auch Burkhard Heim (1925-2001) hinterlässt ein umfangreiches Lebenswerk zu dem auch eine der herausragendsten wissenschaftlichen Leistungen des 20. Jahrhunderts zählt. Die Einheitliche strukturelle Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitation - eine mathematische Beschreibung des subatomaren Aufbaus des Universums. Kurz gesagt: Eine Theorie, die es erlaubt, die Welt ganzheitlich mit all ihren materiellen und immateriellen Vorgängen zu beschreiben. In einem 12 dimensionalen Weltbild gelingt es ihm nicht nur philosophisch, sondern mathematisch berechenbar die zwei Aspekte des Lebens zu vereinen, die seit Jahrhunderten dogmatisch getrennt sind. Materie und Geist.Während im CERN mit Milliarden versucht wird, die ungelösten Fragen des physikalischen Standardmodells im Experiment zu klären, hat der aussergewöhnliche Physiker Burkhard Heim im Rahmen seiner 6- bzw. 12-dimensionalen Quantenfeldtheorie die entscheidenden Fragen und Antworten bereits vorweg genommen.

Alex Schneider ist ihm im Jahre 1973 erstmals in Italien an einem Kongress über das „Stimmen-Phänomen“ begegnet und daraus ist eine fast dreissigjährige Freundschaft entstanden. Burkhard Heim war einer der wenigen Physiker, der auch zu biologischen, psychologischen und paranormalen Vorgängen fundiert sprechen konnte, denn das ist auch eine der Konsequenzen seiner Theorie.
Auf der Grundlage allgemein verständlicher naturwissenschaftlicher Modelle entfaltet sich ein komplexes Bild des Menschen, der, eingebettet in einen 12-dimensionalen Raum, in ständiger Verbindung schwingt mit dem Hyperraum, der Heimat Gottes. Alle diese Lebensräume kommunizieren untereinander, wie z.B. über Biophotonen, dem Licht des Lebens.

Diese Verbindung von Wissenschaft und Spiritualität ist die grosse Chance für jeden Menschen in unserer Zeit - egal in welcher weltanschaulichen Tradition er beheimatet ist. Bei den grossen Umwälzungen, auf die sich die Menschheit zubewegt, könnten sich diese neuen Erkenntnisse als sehr hilfreich erweisen, um die Transformation auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene zu verwirklichen.

Alex Schneider, seit Jahrzehnten eine der herausragenden Persönlichkeiten der Schweizer Parapsychologie, ist Mitbegründer und war 24 Jahre Präsident der „Basler Psi-Tage“. Zudem gehört er dem Wissenschaftlichen Beirat der „Schweizerischen Parapsychologischen Gesellschaft“ (SPG) und des PSI Forums Ostschweiz an. Als Forscher, Versuchsperson und Patient hat er Hunderte von Geistheilern aus aller Welt persönlich kennengelernt und unvoreingenommen studiert, darunter auch die philippinischen „Psychochirurgen“. Prof. Schneider ist Kuratoriumsmitglied der Stiftung „Auswege“.

PSI Forum Ostschweiz | Speicherstrasse 35 | CH-9000 St.Gallen
info[at]psiforumostschweiz.ch